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Ausgangspunkt für die Gründung der Forschungsstelle WOPAG in der Universität Bayreuth ist ein Verbundprojekt, welches der Freistaat Bayern im Rahmen seiner High-Tech-Offensive über 5 Jahre mit insgesamt rund 4,6 Mio. Euro, davon rund 2,2 Mio. Euro für die Universität Bayreuth, fördert.
Die Verschiedenheit der Glasprodukte spiegelt sich in der Vielfalt der zu ihrer Weiterentwicklung benötigten Kompetenzen wider. In der Forschungsstelle WOPAG werden diese nicht nur addiert sondern durch Vernetzung vermehrt. Durch die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit im Verbund profitiert die Industrie von freigesetzten Synergien.
Das Verbundprojekt ist Ausgangspunkt für neue Forschungsvorhaben auch mit weiteren Partnern.
Darüber hinaus verstärkt das Thema Glas das Angebot in Lehre und Studium an der Universität Bayreuth. In Vorlesungen, Praktika und Seminaren, zu denen auch Industrievertreter beitragen, gewinnen Studenten Einblicke in neueste Entwicklungen und werden als kompetente Absolventen dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen.
